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Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, jeweils am Mittwoch von 13.00 bis 14.00 Uhr sowie Donnerstags zwischen 13.00 und 15.00 Uhr können Sie Ihr Problem mit einem erfahrenen Schmerzarzt besprechen, einfach die Tel.- Nr. +49-7931-545-0 anrufen. Falls der Arzt gerade besetzt ist, werden Sie zurückgerufen.
- Für Sie waren wir sehr fleißig - Laut den Ausführungen des Bundesministeriums für Gesundheit haben
seit dem 1.4.2007 alle gesetzlich versicherte Personen einen
Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation
und können sich ihre Rehabilitationseinrichtung sogar selbst
aussuchen. Sozialgerichte stärken die
Rechte von Schmerzpatienten gegenüber Rentenversicherungen:
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.co.uk (einfach anklicken). Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthritis Arthrose Armschmerzen atypischer Gesichtsschmerz Bandscheibenvorfall Beinschmerz Borreliose Brustwirbelsäulensyndrom Burning-feet-Syndrom Cluster-Kopfschmerz Komplexes regionales Schmerzsyndrom Durchblutungsstörung Dorsalgie Fibromyalgie Fibromyalgiesyndrom Gelenkschmerzen Gesichtsschmerz Gliederschmerzen Gürtelrose Halswirbelsäulensyndrom Herpes zoster Hörsturz Hüftschmerz Ischias Kausalgie Kopfschmerz Kreuzschmerz Leistenschmerz Lendenwirbelsäulensyndrom Lumbalgie Lumboischialgie Migräne Morbus Sudeck Muskelschmerz Nervenschmerzen Neuralgie Osteomyelitis Schleudertrauma Polyneuropathie Postzosterische Neuralgie Restless legs-Syndrom Rückenschmerz Schlaganfall (Hemialgesie) Schulterschmerz Spannungskopfschmerz Spinalkanalstenose Steißbeinschmerzen Kokzygodynie Sudeck Dystrophie Thalamusschmerz Tinnitus Zephalgie Cephalgie
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Informationen über
Schmerzerkrankungen FASCIITIS PLANTARIS Manche Autoren schreiben den Begriff Fasciitis plantaris auch mit Bindestrich (Fasciitis-plantaris). Der Begriff "Fasci itis" steht für eine En tzündung einer Faszie (= bindegewebige Hülle der Skelettmuskeln), und der Wortteil "Pla n tar" wird mit "die Fußsoh le betreffend" übersetzt. Allgemein formuliert liegt also eine Fußsohlenentzü ndung vor.Bei der Fasciitis plantaris
ist die bindegewebigen Platte der
Fuß
sohle, die sog. Plantaraponeu rose entzündet. Diese
setzt am Fersenbein an und erstreckt sich über die Fußsoh
le zu den
Zehen
grund
gelenk
en. Wenn das Fußgewölbe abflacht, so bei Senk- und Plattfüßen, kommt es
zu einer verstärkten Zugbelastung der Aponeurose, wodurch diese anfälliger für
Affektionen (=
Störungen, Erkrankungen) wird. Die Fasciitis-plantaris entsteht meist durch eine übermäßige Beanspruchung der Fu ßsohle, nicht selten durch Sport (Langläufer). Sie kann auch die Folge eines Fersensporn s sein. Medikamentöse Schmerzbehandlung bei Fasciitis plantaris: Hilfreich sind
entzündungshemmende, sog. nicht-steroidale
Antirheumatika
(= Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst lang
wirkende und
magen schonende wie z.B.
Meloxicam. Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B.
Parecoxib oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem
Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer.
Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch vom Markt
genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor. Andere Maßnahmen bei Fasciitis plantaris: Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig)
ist das Auflegen von Eis hilfreich. Man
kann auch eine Getränkeflasche ins Eisfach legen und diese dann später
wiederholt mit der Fu
ßsohle abrollen. Spezielle Schmerztherapie bei Fasciitis-plantaris: Patienten mit anhaltenden
Schmerzen aufgrund einer Fasciitis-plantaris kommen meist dann erst zum Schmerztherapeuten, wenn die primär
fachärztlichen Behandlungen keine Schmerzlinderung brachten. Besser sind bei Fasciitis plantaris wiederholte Blockaden des N. isch iadicus (Ischias nerv), in hartnäckigen Fällen optimal kontinuierlich mit Katheter.
In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche
Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen
kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter
hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das örtliche Betäubungsmittel
wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft erhalten bleibt (bei
gleichzeitiger Hemmung der Schmerzreizleitung), damit begleitend
krankengymnastische Übungsbehandlungen möglich bleiben. Nach längerer
Therapiedauer (z.B. 2-3 Wochen) verbleibt in den meisten Fällen deutliche
Schmerzlinderung, oft aber auch Schmerzfreiheit. Daß Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) auch entzündungshemmend wirken, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erwiesen. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, so klicken Sie hier. In dieser Datei werden weitere Ursachen für Fu ßsohlenschmerzen beschrieben: www.fusssohlenschmerzen.de (einfach anklicken). Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerz-therapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.
Haftungshinweis: ----------------------------------------------------------------- aktualisiert: >15.06.2009</> k u sb& <strong>Fasciitis-plantaris</strong> <strong>Fußsohlenerkrankung</strong> |